Feldsaison 2010

Für den Berliner Faustball wurde beschlossen in der letzten Fachausschuß-Tagung anstelle der schwach besetzten Gauliga eine "Freizeitliga" anzubieten.

Dazu ein Bericht von Jörg Steinbrück:

In der Freizeitliga dürfen Männermannschaften, Frauenmannschaften oder auch "gemischte" Mannschaften spielen. Diese Mannschaften spielen dann gleichberechtigt gegeneinander. Für die Freizeitliga wurde das "Festspielen" außer Kraft gesetzt, damit Spieler einer höheren Klasse eine Mannschaft vervollständigen können, die sonst nicht spielfähig wäre. Der Fachausschuss bittet um "freiwillige Selbstkontrolle" bei der Spielstärke der Mannschaften. Es ist grundsätzlich die "unterste Spielklasse" und soll als Einstiegsliga dienen. Durch Unterstützung "älterer Spieler" wird so z.B. die Teilnahme von jüngeren Spielern ermöglicht...
In der Freizeitliga gibt es keine Beschränkung mehr bezüglich der Anzahl mitspielender Frauen. So können jetzt auch reine Frauenmannschaften dort teilnehmen. Einzige Voraussetzung für die Meldung / Teilnahme an der Freizeitliga ist eine Vereinsmitgliedschaft. Ein Spielerpass ist nicht erforderlich.

In der Freizeitliga wird nach den Regeln des "Männer Faustball" gespielt. Dies betrifft vor allem die Feldgröße, Leinenhöhe. Ausnahme die Ballwahl. Hier dürfen Bälle für Männer oder für Frauen (nicht Schüler oder Mini!) aufgelegt werden. Es ist also möglich 1 Satz mit einem Frauenball und den nächsten mit einem Herrenball zu spielen...
Gespielt wird auf 2 Gewinnsätze bis 11. Maximal also 3 Sätze.

Weitere Fragen zur Freizeitliga gerne an mich! Ich freue mich, dass wir mit der Freizeitliga ein weiteres, belebendes Modell für unseren Faustballsport in Berlin gefunden haben.

Jörg Steinbrück

Achtung!:

Leider wird die Freizeitliga in der Feldsaison 2010 noch nicht starten. Es gab einfach zu wenig Meldungen. Wir versuchen den Start jetzt für die Hallensaison neu!!
Bitte meldet einzelne Spieler bzw. Mannschaften ab sofort bei Jörg Steinbrück unter steinbrueck-berlin@t-online.de an!!