Informationen zur Freizeitliga
In der Freizeitliga dürfen Männermannschaften, Frauenmannschaften oder auch "gemischte" Mannschaften spielen. Diese Mannschaften spielen dann gleichberechtigt gegeneinander. Für die Freizeitliga wurde das "Festspielen" außer Kraft gesetzt, damit Spieler einer höheren Klasse eine Mannschaft vervollständigen können, die sonst nicht spielfähig wäre. Der Fachausschuss bittet um "freiwillige Selbstkontrolle" bei der Spielstärke der Mannschaften. Es ist grundsätzlich die "unterste Spielklasse" und soll als Einstiegsliga dienen. Durch Unterstützung "älterer Spieler" wird so z.B. die Teilnahme von jüngeren Spielern ermöglicht. In der Freizeitliga gibt es keine Beschränkung mehr bezüglich der Anzahl mitspielender Frauen. So können jetzt auch reine Frauenmannschaften dort teilnehmen. Einzige Voraussetzung für die Meldung / Teilnahme an der Freizeitliga ist eine Vereinsmitgliedschaft (bzw. Mitgliedschaft in einer Betriebssportgemeinschaft). Auch der Einsatz von Jugendspielern ist möglich sowie die Teilnahme von anderen Bundesländern (z.B. Schwerin). Ein Spielerpass ist nicht erforderlich.
Jörg Steinbrück Ref. Wettkampfleitung Berlin
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