Bericht von Sven Dreeke
Die Ostdeutsche Meisterschaft der weiblichen Altersklasse 14 fand am Wochenende vom 27. zum 28.02.2010 in Berlin statt. Der Ausrichter, die SG Stern Kaulsdorf, hat sich alle Mühe gegeben um eine schöne Veranstaltung daraus zu machen. Trotz mehrfachen Nicht-Anmeldungen zur Ostdeutschen Meisterschaft, man hat mit 10 Mannschaften gerechnet, haben immerhin 7 Mannschaften bei dieser Meisterschaft teilgneommen. So nahmen 3 Mannschaften aus Schleswig-Holstein, 2 Mannschaften aus Mecklenburg-Vorpommern, eine Mannschaft aus Sachsen-Anhalt und aus dem Berliner Raum der Berliner Meister, die SG Stern Kaulsdorf teil. Am Samstag wurde in der Doppelsporthalle Schönewalder Str. gespielt. Die Spiele waren teils sehr eindeutig, teils aber auch sehr spannend. Am Ende des ersten Tages hatten wir einen Tabellenstand, den man so selten sieht. 3 Mannschaften waren punktgleich (Kellinghusen, Breitenberg und Kausldorf). Des Weiteren hatten wir auch 3 Mannschaften fast punktgleich auf den letzten Plätzen (Wakendorf, Schwerin und Schkopau). Dazu muss man aber auch sagen, dass Schkopau zu dieser Meisterschaft gefahren ist, um Erfahrung zusammeln. Jedenfalls hat der ersten Tag Lust auf mehr gemacht, denn nun standen am Sonntag durch diese Konstellation die Finalspiele an. Leider konnte die SG Stern Kaulsdorf nicht ganz an die Leistungen des ersten Tages anknüpfen und mussten sich den beiden Favoriten Breitenberg und Kellinghusen geschlagen geben. Wobei sie gut mitgespielt haben, aber leider doch ein bisschen an den etwas spielstärkeren Mannschaften gescheitert sind. Um den 3.Platz zu sichern, mussten sie ihr letztes Spiel gewinnen. Leider ist dieses nicht geglückt, da die Mannschaft aus Güstrow die Schwachstelle etwas ausgenutzt hat und damit Punkt um Punkt gemacht hat. Am hinteren Ende hat sich der Schleswig-Holsteinische Vizemeister noch einmal aufgerappelt und hat sich wenigstens den 5. Platz gesichert. Auch die Mannschaft aus Schkopau hat sich in Ihren letzten Spielen gegen Wakendorf und Schwerin gut verkauft, aber eben doch verloren. Ich möchte mich hier auch noch einmal bei den Schiedsrichtern bedanken und nicht zu vergessen beim Ausrichter, der trotz Hallenprobleme eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt hat und unter den Zuschauern des BTB - Pokals eine tolle Siegerehrung veranstaltet hat.
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